| | „Was sind Independent-Verlage und was unterscheidet sie von herkömmlichen Buchverlagen?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt des Buchs von Johanna Stiglhuber. Die Autorin stützt sich auf ausgewählte Forschungsliteratur, die wichtigsten deutschen und österreichischen Branchenmedien sowie einige Datensammlungen und Interviews mit Verlegern. Bis auf wenige Ausnahmen spiegeln die Ergebnisse den Stand Ende 2010 oder früher wider. [mehr]
Um Anglizismen wird hierzulande oft und manchmal heftig gestritten. Kein Wunder, dass der Verlag den zutreffenden, sachlichen Titel „Das Fremdwort im Deutschen“ mit der Abbildung eines Lemmas „Anglizismus“ garnierte. Wer allerdings von Peter Eisenberg Beurteilungen erwartet, ob es nun „korrekt“ sei, „Sinn machen“ oder dergleichen zu sagen, liegt falsch: Das Buch vermeidet konkrete Empfehlungen zum Sprachgebrauch und behandelt ausschließlich das, was auch der Titel besagt: aus anderen Sprachen entlehnte Wörter, nicht Wendungen oder grammatische Strukturen. [mehr]
Zur Datenerfassung für elektronische Manuskripte stellt MS Word noch immer das am häufigsten verwendete Programm dar. Damit aus Word-Dokumenten crossmediale Publikationen werden, müssen diese sauber und professionell formatiert sein. Das in der MedienEdition Welsch erschienene Büchlein von Susanne Franz vermittelt die dafür notwendigen Praktiken der Word-Formatierung. [mehr]
Kaum ein Forschungsgebiet produziert zurzeit so viele Schlagzeilen wie die Hirnforschung: mal skurril, mal erstaunlich, dann wieder eher banal, doch immer aufs Neue im Rampenlicht. Die Erforschung der etwa 100 Milliarden Neuronen und ihrer unzähligen, komplexen Verbindungen ist ebenso produktiv wie populär. Kein Wunder, dass auch die Stiftung Lesen sich des Themas annahm: „Was geschieht beim Lesen im Gehirn?“ [mehr]
Es ist ein Schlüsselthema, das uns in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen wird. Die mit den aktuellen informationstechnologischen Entwicklungen einhergehenden Wandlungen und Umbrüche sind hochinteressant und sicher auch brisant. Wie „Internet & Co.“ unsere Erfahrungswirklichkeit – und uns selbst – zu ändern vermögen, lässt sich bislang wohl allenfalls erahnen. [mehr]
Das Geschäftsfeld Werbelektorat ist für unsereins eine abwechslungsreiche und – entsprechende Qualifikation vorausgesetzt – lukrative Alternative zum klassischen Verlagslektorat. Wer nicht nur reine Korrektorate anbietet, sollte daher mit den Begriffen und Arbeitsfeldern der Werbung hinreichend vertraut sein: ein Grund, sich ein Fachlexikon anzuschaffen. [mehr]
| | Das Autorenteam Kaizik/Schulz betreibt in Berlin ein Büro für Text, Layout und Infografik. Auf Grundlage ihrer langjährigen Berufserfahrung als Lektoren, Texter und Ghostwriter gehen sie der Frage nach, wodurch sich gute Texte, genauer gute Unternehmenstexte, auszeichnen. Sie richten sich dabei vornehmlich an jene Mitarbeiter von Unternehmen, die für die Beauftragung oder das Verfassen von Texten zuständig sind, ohne selbst professionelle Texter oder Redakteure zu sein. Diesen Mitarbeitern wollen die Autoren Qualitätskriterien vermitteln, die „eine sachliche, eindeutige und nachvollziehbare Textbeurteilung“ ermöglichen. Sie führen unseren potenziellen Kunden vor Augen, welch Arbeitsaufwand in wohldurchdachte und ansprechend formulierte Texte fließt, und erörtern, wann es sinnvoll sein kann, einen externen Dienstleister zu beauftragen. In diesem Kontext wird unter anderem die Website des VFLL als Fachportal für die Auswahl eines geeigneten Textprofis genannt. [mehr]
Je unüberlegter wir sprechen, umso mehr erkennen wir die gesellschaftlichen Strukturen an, die unsere Sprache widerspiegelt. In unserem Fall sind das gesellschaftliche Strukturen, die auch das Weibliche als nicht normal ausgrenzen und unsichtbar machen. Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch ruft uns das in ihren sprachkritischen Glossen unter dem Motto Deutsch auf Vorderfrau hartnäckig ins Bewusstsein. [mehr]
Immer mehr Verlage, aber auch neue und noch unbekannte Autoren setzen auf das E-Book. Mit den neuen Lesegeräten – E-Reader sowie Tablet-Computer – ist das E-Book für die Leser attraktiver geworden. Random House rechnet so für den amerikanischen Markt mit einem Marktanteil von 25 % im Jahr 2011 und bis zu 50 % in den folgenden Jahren – gemeint ist wohlgemerkt der Anteil an der Gesamtheit von Buchverkäufen! [mehr]
Diese – für gedruckte Bücher selbstverständliche – Tatsache gilt nach Überzeugung der amerikanischen Online-Publishing-Expertin Elizabeth Castro auch für E-Books. Sie zeigt Schritt für Schritt, wie ansprechende E-Books im EPUB-Format entstehen. [mehr]
Das Deutsche ist eine „flexible“ und „äußerst gastliche Sprache“. „Nicht umsonst fühlen sich die Fremdwörter bei uns so wohl.“ – Mit dieser sympathischen Charakterisierung des Deutschen wirbt Angeliki Ikonomidis in ihrem Buch dafür, Anglizismen im Deutschen nicht nur willkommen zu heißen, sondern auch unmissverständlich und richtig zu verwenden. [mehr]
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