Mit Jahresbeginn finden interessierte Mitglieder zusammen, um sich der inhaltlichen Überarbeitung der Verbandswebsite zu widmen. Die VFLL-Onlineredaktion gründet sich.
Der VFLL feiert 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass finden im Laufe des Jubiläumsjahres verschiedene Aktionen statt. Den Auftakt bildet ein Sektempfang im Rahmen der Leipziger Buchmesse, um mit bestehenden und neuen Kontakten auf das erfolgreiche Vierteljahrhundert Branchenverband der Freien Lektorinnen und Lektoren anzustoßen.
Die KI-Nerds (inzwischen AG Künstliche Intelligenz) formieren sich, um die Mitglieder auf dem Laufenden zu halten, was die technische Entwicklung und Anwendbarkeit von KI im Lektorat betrifft.
Das Netzwerk „Kunst | Kultur | Geschichte“ wird gegründet.
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand: Erste Vorsitzende ist ab dem 01.10.2024 Claudia Lüdtke, Finanzvorstand ist Birgit Scholz, stellvertretende Vorsitzende sind Annette Gillich-Beltz, Corina Alt, Hanna Schmandin (seit 01.01.2025 kommissarisch ersetzt durch Sabine Hofbauer), Leonie Adam und Julia Hanauer.
Das Kommunikations-Team des Verbandes erstellt zur einheitlichen Gestaltung der Verbandskommunikation ein Corporate Identity-Manual.
Es gründen sich die Netzwerke „Drehbuch“, „Werbelektorat“ und „Comic, Manga, Graphic Novel“.
Die inzwischen 12. Auflage des Leitfadens Freies Lektorat erscheint zur Frankfurter Buchmesse, ebenso das zusammen mit dem BDÜ konzipierte, im BDÜ Fachverlag erschienene und vom VFLL herausgegebene Handbuch Übersetzungslektorat.
Verbandsintern organisieren Regionalgruppen sogenannte Tandem-Programme, um neuen Mitgliedern den Einstieg in das Netzwerk zu erleichtern.
Der VFLL startet die Kampagne Lektorat ins Impressum mit Artikeln, Interviews und Anzeigen in der Branchenpresse sowie einer Podiumsdiskussion auf der Frankfurter Buchmesse.
Die langjährigen und verdienten VFLL-Mitglieder Claudia Huber, Walter Greulich und Monika Rohde werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.
Der VFLL „gönnt“ sich eine grundlegende Überarbeitung und Neugestaltung der Verbandswebsite und auch das umfangreiche Programm der VFLL-Akademie wird anschaulich im Veranstaltungskalender präsentiert. Der Verband arbeitet an der Optimierung seiner IT-Infrastruktur, angepasst an die wachsende Zahl der Mitglieder.
Die Corona-Krise wirkt sich auch auf den Verband aus: Veranstaltungen werden online durchgeführt, das Fortbildungsteam stellt auf digitalisierte Angebote um.
Der VFLL feiert 20-jähriges Bestehen.
Neue Handreichung zum Thema „Wertschätzender Sprachgebrauch“, der auch den Aspekt Gendern umfasst, auf der Website des Verbandes.
Das Kommunikationsteam erweitert seinen Aufgabenbereich und erhält Verstärkung durch drei neue Mitglieder.
Der langjährige Prozess um die KSK-Mitgliedschaft für „wissenschaftliches Lektorat und Übersetzen“, den ein VFLL-Mitglied mit Unterstützung des Verbandes geführt hat, ist in letzter Instanz gewonnen.
Der „Leitfaden Freies Lektorat“ wird nicht mehr vom Verband selbst verlegt, sondern erscheint ab 2019 im Bramann Verlag; die inhaltliche Gestaltung bleibt in den Händen des VFLL.
Der Verband verleiht erstmals eine Ehrenmitgliedschaft: Geehrt wird das Gründungsmitglied Elisabeth Dorner, die u. a. viele Jahre als Sprecherin und Delegierte der Regionalgruppe Berlin für den VFLL aktiv war.
Die jährlichen „Lektor*innen-Tage“ finden erstmals unter dem neuen Namen „Fachtagung Freies Lektorat“ in Berlin statt.
Der VFLL wächst stetig und begrüßt das 1000. Mitglied im Verband.
Gründung des Netzwerkes Selfpublishing, eine Ausgliederung aus der früheren AG Digitalisierung und Selfpublishing, unter der Leitung von Hans Peter Roentgen.
Der Verband fasst bei der Mitgliederversammlung in Nürnberg einen Beschluss zum Thema Gendern im Verband.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung wird außerdem ein neuer Vorstand gewählt: Susanne Janschitz (1. Vorsitzende), Claudia Lüdtke (stellvertretende Vorsitzende) sowie als weitere Vorstandsmitglieder Sabrina Kröll, Silja von Rauchhaupt, Georg-D. Schaaf, Inken Kiupel; Finanzvorständin bleibt Ute Gräber-Seißinger.
Im Bereich Fortbildung gewinnt der Verband mit ATICOM, dem Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher e. V., einen neuen Kooperationspartner.
Der Verband setzt die neuen Standards der EU-Datenschutz-Grundverordnung um und entwickelt Hinweise zur DSGVO für die Mitglieder.
Neben Gisela Hack-Molitor wird Ulrike Frühwald in den Beirat der Künstlersozialkasse berufen.
Im Rahmen der Leipziger Buchmesse erstmals mit dem Selfpublisher-Verband Veranstaltungsreihe zum Thema Self-Publishing.
Kooperation mit dem Schweizer Typografen Ralf Turtschi bei seinem crossmedialen Projekt „Zeichen setzen!“ (Ausgabe von Buch und App für Deutschland und Österreich).
Die Geschäftsstelle wechselt nach Berlin (Büro Seehausen + Sandberg), der Bereich Finanzen verbleibt in Amorbach bei Veronika Adelmann.
Bei den Lektor*innen-Tagen in Berlin beschließt die Mitgliederversammlung eine neue Satzung.
Gründung des Netzwerks Schulbuch (inzwischen Netzwerk Bildungsmedien).
Das VFLL-Netzwerk „Digitalisierung und Selfpublishing“ nimmt am neuen Kongress „future!publish“ in Berlin teil.
Der VFLL wird korporatives Mitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e. V. und Mitglied im log.os-Förderverein.
Doris Schemmel folgt Sabine vom Bruch als VFLL-Beauftragte in der Deutschen Literaturkonferenz und als Mitglied im Fachausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Kulturrats.
Fortbildungskooperationen mit den Jungen Verlagsmenschen, dem Selfpublisher-Verband und dem Texterverband.
Erstmals Lektoratssprechstunden für Autor*innen bei der Leipziger Buchmesse.
Stand und Workshop beim Self-Publishing-Day in München.
Erstmals mehr als 800 Mitglieder!
Die E-Book-Ausgabe des „Leitfadens Freies Lektorat“ erscheint.
Ein mehrköpfiges Team um Inga Beißwänger übernimmt die interne und externe Verbandskommunikation: Das Kommunikationsteam des VFLL entsteht.
Die Mitgliederversammlung bestätigt den Vorstand im Amt.
Inga Meincke ist unter den 13 Gästen eines „Kamingesprächs“ über die Zukunft der Arbeit mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und nimmt am „Themenlabor Arbeiten 4.0 – Dialog mit (Solo-)Selbständigen, Gründerinnen und Gründern und kleinen Unternehmen“ des BMAS teil.
Aktivitäten bei kleineren Messen in Frankfurt, Mainz und Regensburg.
Das neue Online-Verzeichnis für freie Lektor*innen startet (www.lektoren.de) und ersetzt die VFLL-Datenbank.
Der „Leitfaden Freies Lektorat“ wird als E-Book vom Netzwerk Digitalisierung und Selfpublishing auf den Lektor*innen-Tagen präsentiert.
Erstmals erscheint die Broschüre „Gemeinsam für Textqualität: VFLL e. V. – der Lektorenverband stellt sich vor“.
An den Fachbesuchertagen der Frankfurter Buchmesse bietet der VFLL erstmals eine Lektoratssprechstunde für Autor*innen an.
Das VFLL-Blog geht online.
Der „Leitfaden Freies Lektorat“ erscheint in der 10., völlig neu bearbeiteten und erweiterten Auflage.
Die Lektor*innen-Tage werden als Fachtagung für externe Gäste geöffnet.
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand: Inga Meincke (1. Vorsitzende), Ute Gräber-Seißinger (Finanzverantwortliche) sowie Ulrike Frühwald, Jana Gdanietz, Annette Gillich-Beltz, Christiane Kauer und Felix Wolf (stellvertretende Vorsitzende).
Inga Beißwänger übernimmt das Ressort Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Der VFLL präsentiert sich bei Twitter und Facebook.
Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen des VFLL können mit der Bildungsprämie gefördert werden.
Der VFLL ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e. V. (DGVM).
Nach dem Rücktritt von Rainer Schöttle und Claudia Huber übernimmt Sabine vom Bruch kommissarisch den 1. Vorsitz.
Neue Regionalgruppe: Niedersachsen
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand: Herwig Frenzel (1. Vorsitzender), Inga Meincke (Finanzverantwortliche) sowie Marina Burwitz, Annette Gillich-Beltz, Bernadette Goebel, Sebastian Petrich und Angelika Pohl (stellvertretende Vorsitzende; A. Pohl bis 2013).
Der Verhaltenskodex für Lektor*innen im VFLL (seit 2008 erarbeitet und in allen Regionalgruppen diskutiert) wird veröffentlicht.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung im Januar in Frankfurt am Main verabschiedet den Haushalt für 2011.
Die Mitgliederversammlung beschließt die Einstellung der Printausgabe des Lektor*innen-Verzeichnisses.
Im Februar tagt der Regionalrat zum ersten Mal.
Kooperationsvereinbarungen mit dem Verband deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VdÜ) und den BücherFrauen e. V.
Auf der Mitgliederversammlung im September finden Nachwahlen zum Vorstand statt: Claudia Huber (1. Vorsitzende), Herwig Frenzel und Inga Meincke (stellvertretende Vorsitzende); Rainer Schöttle (Finanzverantwortlicher) und Sabine vom Bruch (stellvertretende Vorsitzende) bleiben in ihren Ämtern.
Die Mitgliederversammlung beschließt eine neue Satzung und wählt einen neuen Vorstand: Klaus Lange (1. Vorsitzender), Rainer Schöttle (Finanzverantwortlicher) sowie Sabine vom Bruch, Claudia Huber und Dirk Müller (stellvertretende Vorsitzende). Dirk Müller übernimmt das Amt des Pressesprechers.
Der VFLL tritt dem Bundesverband der Freien Berufe bei (und bleibt Mitglied bis 2012).
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand: Sandra Hohmann (1. Vorsitzende; ab 2009: Carla Meyer), Elisabeth Manzke (2. Vorsitzende) und Monika Rohde (Finanzverantwortliche).
Susanne Schmidt wird Pressesprecherin.
Neue Regionalgruppe: Jena
Der Verband schließt einen Vertrag mit einem Rechtsanwalt, um seinen Mitgliedern eine juristische Erstberatung zu bieten.
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand: Andrea Kamphuis (1. Vorsitzende), Michael Köhler (2. Vorsitzender) und Monika Rohde (Finanzverantwortliche).
Ludwig Janssen übernimmt das Amt des Pressesprechers
Erste Honorarumfrage unter den Mitgliedern, die Ergebnisse werden 2006 veröffentlicht.
Für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger wird der Status der*des Kandidat*in eingeführt.
Ein Seminar für Berufseinsteigende wird konzipiert.
Der „Leitfaden Freies Lektorat“ erscheint in der 1. Auflage.
Eine Geschäftsstelle wird eingerichtet.
Das erste gedruckte „Verzeichnis der Freien Lektorinnen und Lektoren“ erscheint.
Die Lektor*innen-Datenbank auf www.vfll.de, in der die Mitglieder sich präsentieren können, geht online.
Die Mitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand: Anja Sieber, Walter Greulich und Monika Rohde.
Neue Regionalgruppe: Leipzig
Die Verbandswebsite (www.vfll.de) wird freigeschaltet.
Drei neue Regionalgruppen gründen sich: Stuttgart, Freiburg und Rhein/Neckar (Letztere löst sich 2008 wieder auf).
Michael Köhler ist neuer Pressesprecher.
Der VFLL erhält ein eigenes Logo.
Aufnahme in die Deutsche Literaturkonferenz, die Sektion Wort des Deutschen Kulturrats.
Kooperationsvertrag mit der Akademie des Deutschen Buchhandels (heute: Akademie der Deutschen Medien).
Neue Regionalgruppe: Berlin
Der Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) wird beim Registergericht Frankfurt am Main als Verein eingetragen.
Einrichtung einer Mailingliste.
Die erste Mitgliederversammlung wählt einen Vorstand: Carla Meyer (1. Vorsitzende), Dietmar Töpfer (2. Vorsitzender), Monika Rohde (Finanzverantwortliche), Anne Stalfort (Protokoll), Arnd Kösling (Presse).
Seit November 2000 ist der VFLL im Beirat der Künstlersozialkasse (KSK) vertreten.
Der VFLL hat rund 125 Mitglieder. Es bestehen fünf Regionalgruppen: Hamburg, Köln/Bonn, Frankfurt, München sowie Rhein/Ruhr.
Die Idee, den VFLL zu gründen, entsteht bei einem Treffen freier Lektor*innen am Rande der Frankfurter Buchmesse. Ein Gründungsvorstand wird gewählt.